DIY – Tools als Alternative zu Twercs von Vorwerk

Ach jetzt hätte ich beinahe vergessen, diesen Beitrag fertig zu schreiben. Aber da hat Vorwerk mich über eine Medienagentur zu meinem Beitrag über Twercs kontaktieren lassen und jetzt ist es mir wieder eingefallen.

Der Beitrag hat mich inspiriert, mal darüber nachzudenken, was man denn zum Heimwerken braucht.

Das meiste davon habe ich schon für mein Innenarchitekturstudium gebraucht, wo wir sowohl Möbel in Originalgröße als auch Modelle bauen mussten.

Ich hoffe, keiner rennt jetzt los und kauft sich direkt alles, es hängt natürlich davon ab, was Ihr machen wollt und vielleicht hat das ein oder andere Teil auch jemand, der es Euch leiht.

Gut aber nun zu den Werkzeugen, die Ihr braucht.
Das Twercs Set von Vorwerk besteht ja aus vier Geräten: einem Bohrschrauber, einer Heißklebepistole, einer Stichsäge und einem Tacker.

Bohrschrauber: das ist das einzige der vier Geräte, das ich ebenfalls mit Akku kaufen würde. Hier würde ich mit etwas mehr Geld zu diesem Modell von Makita tendieren. Vorteil: es kann schrauben und bohren und es hat zwei Akkus, so dass man durchgängig arbeiten kann. Damit spielt Ihr dann schon in der Profiliga. Wenn Ihr nicht ganz so viel Geld habt und tatsächlich was für kleinere Frauenhände sucht (halte ich persönlich für nicht so entscheidend, ich habe selbst kleine Hände und hatte noch nie Probleme), dann könnt Ihr gerne auch auf den Klassiker von Bosch, die IXO zurückgreifen. Da macht Ihr mit Sicherheit auch nichts verkehrt damit.

Heißklebepistole: nun, ich bin kein Fan von Heißklebepistolen. Ich finde sie ungeeignet um Dinge dauerhaft miteinander zu verbinden, außerdem sind die Plastikklumpen, die diese Dinger auswerfen, häßlich und gehen im Weg um. Also KEINE Heißklebepistole. Stattdessen solltet Ihr Euch je nachdem Sekundenkleber, Holzleim, Sprühkleber für großflächiges Verkleben bzw. Silikon (dazu braucht Ihr dann eine Kartuschenpresse). Oft reicht auch ganz normaler Alleskleber. Insbesondere wenn Ihr mit Leim arbeiten möchtet, solltet Ihr Euch eventuell noch Schraubzwingen besorgen.

Stichsäge: die werdet Ihr im Regelfall nicht so oft brauchen. Also zumindest ich brauche meine selten. Eigentlich nur um Löcher in Arbeitsplatten zu schneiden, ab und an zerschneide ich noch etwas damit. Für alles andere finde ich Stichsägen einfach zu ungenau.
Ich arbeite viel lieber mit einer Kapp- und Gehrungssäge .Diese ist präziser, man kann auch Winkel schneiden und das Verletzungsrisiko ist geringer. Bei beiden Sägen würde ich aber bei Bedarf erstmal im Bekanntenkreis nachfragen, die kann man sich nämlich auch gut ausleihen.

– Das letzte Tool bei Vorwerk ist ein Akkutacker. Abgesehen davon, dass ich jetzt auch nicht so häufig einen Tacker benutze, haben wir da selbst in der Werkstatt meist nur ganz normale mechanische Geräte verwendet. Die einzig sinnvolle Verwendung dafür ist aber, irgendwas mit Stoff zu bespannen.

So und nun zu den Dingen, die Ihr außerdem noch haben solltet

– einen Cutter. Am besten einen mit Feststellrad, so einen:
– dazu ein Lineal aus Metall. Das braucht Ihr, wenn Ihr mit dem Cutter schneiden möchtet. Bei einem Plastiklineal besteht die Gefähr, dass Ihr das Lineal mit dem Cutter kaputt macht.

– wenn Ihr viel mit dem Cutter schnreidet, solltet Ihr Euch vielleicht auch eine selbstheilende Schneidematte als Unterlage kaufen. Dann schneidet Ihr nicht in die Tischplatte und habt immer eine ebenmäßige Unterlage.

–  auf jeden Fall braucht Ihr noch Pinsel und Farben. Hierfür könnt Ihr gut bei Bösner schauen, die haben gute Qualität zum kleinen Preis. Ich verwende meist Acrylfarben, weil diese sich mit weißer Wandfarbe mischen lassen und wasserlöslich sind.

– einen Hammer braucht Ihr auch, hier habe ich ein wunderschönes Modell gefunden, ein ganz normaler tut es aber auch:
– einen Zollstock oder Meterstab solltet Ihr natürlich auf jeden Fall haben.

–  einen Satz Schraubenzieher solltet Ihr Euch auch beschaffen, die braucht man immer.

– und natürlich noch Dübel, Schrauben und Nägel nach Bedarf.

So und nun viel Spaß mit Eurem ersten Projekt!

 

 

Das neue DIY Tool von Vorwerk : Twercs – meine durchaus kritische Meinung

Gestern war die Produktvorstellung vom neuesten Gimmick auf dem Hause Vorwerk: Twercs. Ein Do-It-Yourself Set mit vier Akkugeräten und zwar einem Bohrschrauber, einer Heißklebepistole, einem Tacker und einer Stichsäge.

Vermarktet wird das ganze mit einer geplanten Internet-Community, in der man sich ähnlich der Rezeptwelt austauschen kann und ca 100 vorkonfigurierten Bastelsätzen, die man mithilfe des Sets zusammenbauen kann.

Das Produkt erscheint im Koffer, der gleichzeitig Ladegerät für die 4 Geräte ist.

Es richtet sich wohl speziell an Frauen, die ab und an was basteln wollen und nicht an Profis. Das ist angesichts des Preises von knapp 650 Euro sehr interessant, weil dafür bekomme ich das genannte durchaus in akzeptabler Profiqualität. Mehr dazu könnt Ihr in diesem Beitrag nachlesen.

Ich habe das Produkt bisher persönlich noch nicht testen können (ist ja auch erst gestern erschienen). Jedoch habe ich im Rahmen meines Innenarchitekturstudiums, bei diversen Praktika in Handwerksbetrieben, beim Renovieren und als Mama schon das ein oder andere Werkzeug gebraucht und mir da durchaus eine Meinung bilden können.

Von der Firma Vorwerk habe ich auch ein paar Geräte im Haus und zwar den Akkuhandstaubsauger und natürlich den Thermomix. Beide finde ich gut aber überteuert.

Vorwerk hat den schon lange anhaltenden DIY Trend nun auch erkannt und ist mit diesem Set aufgesprungen. Die Idee, Werkzeuge speziell für Frauen zu konstruieren ist nett, allerdings auch nicht neu. Man denke an den legendären Bosch Ixo.

Dass alle Produkte mit Akku betrieben werden sehe ich äußerst kritisch. Erfahrungsgemäß braucht man Werkzeuge oft sofort, um dann erstmal festzustellen, dass der Akku leer ist. Oder man plant den Ladevorgang brav mit ein, legt dann los und mittendrin geht der Saft aus. Einen Tacker würde ich ohnehin nur mechanisch betrieben kaufen, selbst in der Schreinerei-Werkstatt hat das in den meisten Fällen gereicht. Wobei man echt nicht unbedingt einen Tacker haben muss. Eine Stichsäge wird so selten genutzt, dass ich die unbedingt mit Stromanschluss haben wollen würde. Und eine Heißklebepistole braucht man auch meist am Tisch, da sollte Strom irgendwie machbar sein. Ganz allgemein finde ich aber, es gibt auch bessere Methoden zu kleben als diese Pistolen. Lediglich beim Schrauber würde ich über Akkubetrieb nachdenken, dann allerdings möglichst mit Ersatzakku, damit man abwechselnd laden und arbeiten kann.

Dass alle Geräte in Koffer gelagert und gleichzeitig geladen werden ist irgendwie ja schön und ordentlich, sowas mag ich eigentlich. Leider hat es den Nachteil, dass ich auch alle vier Geräte mitschleppen muss, wenn ich Freunden helfen will, ihren IKEA Einkauf zusammenzubauen oder ein Loch in Ihre Küchenarbeitsplatte zu schneiden.

Die Idee mit der Community ist gut. Ich frage mich zwar, ob es dann auch so detailgetreue und idiotensichere Anleitungen wie beim Thermomix geben wird, aber da lasse ich mich gerne überraschen.

Was ich allerdings nicht so toll finde ist die Sache mit den fertigen Bastelsets. Das ist doch gerade der Vorteil beim Selbermachen, dass man sich die Dinge auf Maß, im Design abgestimmt auf die eigene Einrichtung und evtl. noch leicht abgeändert bauen kann. Was habe ich denn da von einem vorkonfigurierten Bastelsatz? Das ist doch dann nicht mehr individuell. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass die Sets besonders günstig sind. Irgendwie stelle ich mir das dann wie bei IKEA vor, nur, dass mir das Zusammenbauen hier noch als Erlebnis verkauft wird.

Ihr merkt schon, so richtig überzeug bin ich noch nicht. Nun, immerhin hat es mich inspiriert, dass ich mal eine Liste mache, mit DIY Kram, den man wirklich braucht. Und da werdet Ihr auf jeden Fall deutlich günstiger wegkommen als bei Vorwerk.

 

Yankee Candles – die neuen Sorten

Meine Lieferung ist angekommen und ich bin fertig mit durchprobieren.

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Die neuen Sorten bei uns sind:

Soft Blanket ein sehr guter Duft im Schlafzimmer, so richtig zum einkuscheln mit Zitrus, Vanille und Amber

Honey Glow auch noch ein bißchen weihnachtlich aber zum Glück ohne Zimtnote

Vanilla Chai: so roch bei uns der 1. Advent, angenehm weihnachtlich aber nicht zu aufdringlich

Snow in Love: duftet nach Holz, Vanille und Winterduft – da ist mir der Geruch fast zu unaufdringlich. Wenn man direkt an der Kerze riecht, dann ist der Duft wohl am ehesten mit Weichspüler vergleichbar. Zündet man sie an, so nimmt man aber keinen speziellen Geruch mehr wahr.

Lake Sunset Zitat „Die heitere Schönheit goldener Sonnenstrahlen, die ins stille blaue Wasser tauchen und auf die kommende Abenddämmerung mit dem bekannten Duft von zartem Moschus hindeuten. “ – ich weiß nicht, wie ich das anders beschreiben soll, es ist auf jeden Fall ein sehr dezenter Duft

Home Sweet Home: riecht nach Zimt, Gewürzen und Tee. Wie alle zimtigen Kerzen ein bißchen penedrant, werde ich nicht nochmal kaufen

Bahama Breezeein sommerlicher Duft mit Ananas, Mango und Grapefruit. Mir war er leider viel zu süß und zu aufdringlich.

Fluffy Towels beschrieben wird der Duft nach frischen Handtüchern mit Zitronen, Äpfeln, Lavendel und Lilien. Leider riecht es hier so, wie wenn ich es mit dem Weichspüler viel zu gut gemeint hätte, der Duft hängt auch gerade überall fest und kitzelt mich in der Nase. Die Kerze wurde auf das Fensterbrett (draußen!) verbannt. Wird nicht nochmal bestellt.

Yankee Candles

Eigentlich bin ich ja gar kein Fan von Duftkerzen. Entweder riechen die nämlich sehr künstlich bzw aufdringlich und/oder ab dem Zeitpunkt, wo man sie anzündet, riechen sie gar nicht mehr.

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Aber im Internet stolpert man immer wieder über diese eine Marke und überall wird sie hoch gelobt: Yankee Candles.

Nun wollte ich mir vor allem dort ein schönes Windlicht bestellen, da habe ich dann der Versandkosten wegen – und weil ich neugierig war –  auch ein paar von den Kerzen dazubestellt. Und – Ihr ahnt es schon – ich bin schwer begeistert!

Die Kerzen hüllen hier das ganze Haus in einen angenehmen Duft ein.. Und da Weihnachten naht, ist es die optimale Kerzen-Duft-Zeit.

Bisher habe ich folgende Sorten getestet, hier in meiner favorisierten Reihenfolge:

Clean Cotton: da der Geruch mit Baumwolle verglichen wird, hatte ich ein bißchen Sorge, dass es nach Waschpulver riecht (der Geruch juckt mich nämlich in der Nase). Clean Cotton wird jedoch überall in den höchsten Tönen gelobt, also musste ich es auch bestellen. Ich mag es sehr, es ist ein dezenter, wenig aufdringlicher Duft und ich werde da auf jeden Fall mehr davon bestellen. Mein Mann findet allerdings, es riecht wie seine Sekretärin (die Interpretation dieser Aussage überlasse ich Euch)

Angel´s Wings: das wird auch sehr gelobt und brennt hier gerade. Riecht angeblich wie Blüten, Vanille und Zuckerwatte. Ich finde den Duft leicht, angenehm und sehr warm, das werde ich auf jeden Fall auch wieder bestellen! Kommentar meines Mannes dazu: Mädchenzimmer.

Honey and Spice: sehr lecker, aber auch sehr weihnachtlich da es stark nach Zimt riecht. Ich werde es einfach die nächsten Wochen „abfeuern“.

Salted Caramel: das duftet recht intensiv und ist  eher was für größere Räume und mir ein bißchen zu süß. Da Karamell mit Salz meine Lieblingseissorte ist, hatte ich mir auch gewünscht, dass der Karamellduft etwas abgemildert ist, aber ich rieche hier nur Karamell.

Ich kaufe sie übrigens wahlweise direkt als Teelichter – die mag ich einfach, da kann nichts schief gehen und sie sind günstig – oder als Votivkerzen, dazu braucht man allerdings dann so ein Kerzenglas. Es geht auch irgendein Glas, in dem man normalerweise Teelicher abbrennen würde, die Votivkerze hat nur keine Hülle. Der Vorteil der Votivkerze ist, dass sie relativ günstig ist und sehr lange brennt. Zum Testen finde ich sie optimal.

Die großen Gläser waren mir bisher zu teuer,  vielleicht kommt das noch wenn ich mich mal auf ein paar Duftrichtungen eingeschossen habe. Aktuell mag ich es lieber klein und dafür viel ausprobieren.

Apropos: die nächste Bestellung ist schon unterwegs, ich berichte dann!

Die goldenen Regeln beim Innenausbau

IMG_7745Da ich ja eigentlich von Beruf Innenarchitektin bin, kommen häufig Leute auf mich zu und fragen mich: Du, wir wollen bauen/renovieren, kannst Du uns nicht vielleicht ein wenig bei der Farb- und Materialauswahl behilflich sein? Klar kann ich das!

Ich versuche das ein bißchen allgemein zu schreiben, denn natürlich spielt mein persönlicher Geschmack auch immer mit rein. Ich stehe eher auf so eine luftig helle Altbau-Landhaus-Designklassiker Mischung. Bei mir zuhause muss es in erster wohnlich und gemütlich sein.

Die Regeln, die jetzt kommen, gelten vor allem für die fest verbauten Elemente. Bei Dekokram und kleineren Möbeln könnt Ihr Euch dann austoben, das ist ja schnell mal getauscht.

Also die erste und oberste Regel heißt:

1. Im Zweifel Weiß.
Wenn Ihr nicht wisst, welche Badfliesen Ihr nehmen sollt, wie Ihr eine Wand/die Fassade streichen sollt, welche Farbe die Fenster oder Türen haben sollen, welches Bücherregal Ihr nehmen sollt – nehmt weiß. Weiß ist die Farbe, die mit den meisten Einrichtungsstilen kompatibel ist, die sich mit so gut wie gar nichts beißt und die auch am wertstabilsten ist.

2. Nimm nichts, was so aussieht, wie etwas, was es nicht ist.

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Das gilt vor allem für alles in Holzoptik. Ich weiß nicht, wie oft ich den Satz schon gehört habe „das sieht so echt aus, da merkst Du gar keinen Unterschied“. Doch, den merkt man. Erst sieht man es optisch immer, zweitens gibt es auch noch die Haptik. Also Finger weg von Laminat, Fliesen in Holzoptik, PVC in Fliesenoptik, Fliesen in Steinoptik, Kunststofffurnieren, die wie Holz aussehen sollen und und und.
Ach und lasst Euch bitte nicht einreden, dass die anderen Materialien so kompliziert zu pflegen wären, das stimmt nämlich nicht.

3. Entscheide Dich für hochwertige Materialien und spare dort nicht.
Ich weiß, es ist nicht immer einfach, wenn man baut ist sowieso schon alles teuer und man versucht zu sparen, wo es geht. Aber bitte nicht bei den Materialien! Ihr werdet Euch jeden Tag ärgern, dass Ihr nicht noch ein bißchen mehr ausgegeben habt und das genommen habt, was wirklich perfekt gewesen wäre. Immerhin wohnt Ihr später da drin/drauf.

4. Möbel: versucht nicht alles gleichzeitig neu zu kaufen
Damit auch mal gespart wird: kauft Euch bitte nicht alle Möbel neu. Und vor allem dann nicht, wenn Ihr vielleicht gerade sowieso ein bißchen aufs Geld schauen müsst. Schaut erst einmal, ob Ihr nicht vieles aus Eurer alten Wohnung irgendwie in die neue Wohnung passt. Und wenn es nicht gleich perfekt ist, dann macht Euch auf die Suche nach dem perfekten Teil, aber immer nur eines und bitte nicht zum Hofmeister fahren und alles aus einem Guss kaufen. Nichts ist schlimmer, als wenn eine Wohnung aussieht wie ein Katalogbild.
Oft haben auch die eigenen Eltern oder Großeltern noch das ein oder andere Schätzchen verstaubt auf dem Dachboden rumliegen oder man findet schöne Sachen im Sperrmüll.
Vielleicht kann man das ein oder andere Teil auch durch einen neuen Anstrich aufmotzen oder über das Sofa einfach eine große Decke legen, bis man die perfekte Alternative gefunden hat. Die Wohnung hat dadurch viel mehr Charakter, also wenn alles neu ist.

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Die Möbelindustrie hat mittlerweile auch erkannt, dass es sich lohnt, Modetrends zu kreieren und wieder untergehen zu lassen, wenn Ihr Euch alles auf einmal kauft, dann geht Ihr ein hohes Risiko ein, dass es Euch in einem Jahr nicht mehr gefällt. Relativ sicher seid Ihr unterwegs mit Antiquitäten, Designklassikern (in Zweifel haben diese zumindest einen hohen Wiederverkaufswert) und – siehe Punkt 1 – schlichten, weißen Möbeln.